Metainformationen zur Seite
  •  

Unterschiede

Hier werden die Unterschiede zwischen zwei Versionen angezeigt.

Link zu dieser Vergleichsansicht

Beide Seiten der vorigen RevisionVorhergehende Überarbeitung
Nächste Überarbeitung
Vorhergehende Überarbeitung
Nächste ÜberarbeitungBeide Seiten der Revision
buch:kapitel02 [2016/11/13 16:02] – [Begriffssalat entwirrt] administratorbuch:kapitel02 [2016/11/13 16:05] – [Begriffssalat entwirrt] administrator
Zeile 1: Zeile 1:
 ===== Was kommt da auf uns zu? ===== ===== Was kommt da auf uns zu? =====
  
-Wenn Sie eher pragmatisch orientiert sind oder sich leicht entmutigen lassen, sollten Sie besser gleich zum Kapitel 3 vorspringen, weil sich auf den folgenden Seiten vor allem ein unglaublicher Anspruch aufbauen wird. +Wenn Sie eher pragmatisch orientiert sind oder sich leicht entmutigen lassen, sollten Sie besser gleich zum [[buch:kapitel03|Kapitel 3]] vorspringen, weil sich auf den folgenden Seiten vor allem ein unglaublicher Anspruch aufbauen wird. 
  
 Digitale Medien sind nicht mehr „neu“, obwohl in vielen Publikation immer noch von „neuen Medien“ die Rede ist. Digitale Medien sind mittlerweile über 20 Jahre „alt“. Vor 20 Jahren mögen sie zwar noch nicht so komfortabel und bunt gewesen sein, doch Messenger wie WhatsApp gab es z.B. „damals“ auch schon – mit ihren Vor- und Nachteilen.  Nur wurden Sie meist von einem sehr engen und technikaffinen Personenkreis genutzt. Digitale Medien sind nicht mehr „neu“, obwohl in vielen Publikation immer noch von „neuen Medien“ die Rede ist. Digitale Medien sind mittlerweile über 20 Jahre „alt“. Vor 20 Jahren mögen sie zwar noch nicht so komfortabel und bunt gewesen sein, doch Messenger wie WhatsApp gab es z.B. „damals“ auch schon – mit ihren Vor- und Nachteilen.  Nur wurden Sie meist von einem sehr engen und technikaffinen Personenkreis genutzt.
Zeile 41: Zeile 41:
   * curricularen Vorgaben   * curricularen Vorgaben
  
-wie sie die Arbeit mit und über Medien in ihren schuleigenen Arbeitsplänen bzw. Hauscurricula verankert. Eine ganz grobe Struktur für ein Medienbildungskonzept finden Sie [[material:medienbildungskonzept|hier]].+wie sie die Arbeit mit und über Medien in ihren schuleigenen Arbeitsplänen bzw. Hauscurricula verankert. <WRAP center round tip 60%> 
 +Eine ganz grobe Struktur für ein Medienbildungskonzept finden Sie [[material:medienbildungskonzept|hier]]. 
 +</WRAP> 
  
 Ein Medienbildungskonzept erleichtert oft die Argumentation gegenüber dem Träger, aber auch gegenüber Fördervereinen oder Sponsoren, wenn es um z.B. Beschaffung von Geräten oder der Ausstattung mit Netzwerktechnik geht. Es kann ein öffentlichkeitswirksames Instrument zur Darstellung der Schule sein. Ein Medienbildungskonzept erleichtert oft die Argumentation gegenüber dem Träger, aber auch gegenüber Fördervereinen oder Sponsoren, wenn es um z.B. Beschaffung von Geräten oder der Ausstattung mit Netzwerktechnik geht. Es kann ein öffentlichkeitswirksames Instrument zur Darstellung der Schule sein.
Zeile 49: Zeile 52:
 Ein Lehrkraft ist Experte für didaktisch-methodische Prozess – nicht für Hardware oder Netzwerktechnik. Ein Lehrkraft ist Experte für didaktisch-methodische Prozess – nicht für Hardware oder Netzwerktechnik.
 </WRAP> </WRAP>
 +
 +===== Von der Anwendungskompetenz zur Kollaborationskompetenz =====
 +